Unterwegs…in Dresden

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Nach Dresden wollte ich schon lange mal wieder. Das letzte Mal waren wir vor ungefähr 15 Jahren dort und in dieser Zeit hat sich unglaublich verändert. Und so war unser diesjähriger Urlaub bestens dafür geeignet, alte Bilder im Kopf auszutauschen. Urlaube sind ja leider immer zu kurz. Und auch dieses Mal mussten wir uns aus Zeitgründen darauf beschränken, einen kleinen Teil dieser faszinierenden Stadt kennen zu lernen.

Wir haben unseren Besuch in Dresden auf zwei Tage verteilt. Und da ich finde, man kann nicht nach Dresden fahren ohne die Elbterassen und die Frauenkirche zu besuchen, führte unser erster Weg auch ganz klassich zuerst zur Frauenkirche.
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Natürlich wollte ich die Frauenkirche auch von innen besichtigen. Das bedeutet dann für uns – wie so oft, Besichtigung in zwei Etappen. Während einer unserem Vierbeiner Gesellschaft leistet, erkundet der Rest der Familie Museen, Kirchen oder andere interessante Gebäude, die Hunde leider nicht betreten dürfen. Diesmal wurde mir die Wartezeit von einem Seifenblasenkünstler am Dresdner Neumarkt verkürzt, so dass die Zeit wie im Fluge verging.

Vorbei am Kunstakademiegebäude ist es nur ein kleiner Fußweg über die Brühlsche Terasse, vorbei an der Semperoper und wieder zurück Richtung Neumarkt um einen Teil der schönen Altstadt bequem zu Fuß zu erkunden.


Bianca-Glaesser auf DaWanda

Am nächsten Tag stand für uns ein Besuch des Deutschen Hygiene-Museum Dresden   auf dem Plan. Das Deutsche Hygiene-Museum hat mich total begeistert. Auf ganz direkte, ehrliche und sachliche Art wird hier der Mensch in all seinen Facetten gezeigt. Neben beispielsweise anatomischen Modellen des Menschen findet man hier auch eine originale eiserne Lunge. Krankheiten, Ernährung, die Sinne,  Leben und Sterben, Schönheit und Schönheitsideale – das ganze Spektrum des Menschsein wird hier gezeigt. Viele Dinge kann man ausprobieren und so im wahrsten Sinne des Wortes “begreifen”.  Unglaublich interessant und vielschichtig, hier kommen wir auf jeden Fall nochmal hin und planen dann auch etwas mehr Zeit für unseren Besuch im Deutschen Hygiene-Museum ein.
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Unbedingt wollten wir auch noch die Dresdner Neustadt erkunden. Erste Station war hier der Palaisplatz mit seinem schönen Brunnen.
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Zu Fuß erreicht man von hier in ein paar Gehminuten den Neustädter Markt mit dem Goldenen Reiter.
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Das Reiterstandbild August des Starken, gilt als das bekannteste Denkmal Dresdens.
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Unser eigentliches Ziel war jedoch das kultige Szeneviertel in der äußeren Neustadt.

Einfach mal in Ruhe in eines der schönen Cafe`s setzen, einen guten Kaffee trinken und ein wenig Zeit verstreichen lassen.

Natürlich mussten wir uns auch die Kunsthof-Passage anschauen. Besonders neugierig war ich auf den Hof der Elemente.
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Ganz besonders gespannt war ich auch auf den Stadtteil weißer Hirsch. Da wir bereits den ganzen Tag zu Fuß unterwegs waren, haben wir uns hier damit begnügt einige Straßen dieses Stadtteiles mit dem Auto abzufahren. Entdeckt haben wir hier ein traumhaft schönes Villenviertel, das sich vor vielen Jahren, in seinen Glanzzeiten zu einem Kurort für wohlhabende Patienten entwickelte.

Ein ganz spannender Kontrast zur äußeren Neustadt und eine ganz andere, wunderschöne Facette von Dresden die man sich auf jeden Fall anschauen sollte.

Wir haben in Dresden viele nette Menschen getroffen, sehr lecker gegessen und völlig entspannt eine Stadt entdeckt, die Lust auf mehr macht. Nach Dresden kommen wir auf jeden Fall wieder und ich freue mich schon jetzt darauf!

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